Staketenzäune aufbauen – Anleitung zum Aufbauen

staketenzaun

Mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich ein Staketenzaun ganz einfach aufbauen. Erhältlich ist ein Staketenzaun oft meterweise als Rollzaun in unterschiedlichen Längen und Höhen. Das Material ist meistens Edelkastanie. Die ist witterungsbeständig und auch gegen Insekten- und Pilzbefall unempfindlich. Durch diese Widerstandsfähigkeit muss der Zaun nicht behandelt werden. Er bekommt nach einiger Zeit seine typische graue Patina, die auch weitere Nachbehandlungen unnötig macht.

Staketenzaun – Aufstellen leichtgemacht

Der Stakentenzaun (https://www.staketenzaun.biz/) wird in der Regel als Rolle geliefert. So lässt er sich problemlos aufstellen. Zuerst sollten Sie die Zaunpfosten in den Boden einschlagen. Ist der Boden zu hart, sollten die Löcher mit einem Erdbohrer vorgebohrt werden.

Der Abstand zwischen den einzelnen Pfosten sollte allerdings unter 2 Meter bleiben, damit der Zaun nicht durchhängt. Damit die Pfosten stabil sind, wird etwa 1/3 der Zaunhöhe im Boden verankert. Damit Anfangs-, End- und Eckpfosten feststehen, empfiehlt es sich, je einen Pfosten am Anfang und Ende und je zwei Pfosten pro Ecke als Schrägpfosten zu befestigen.

Problemlose Befestigung von Staketenzäunen aus Kastanienholz

Jetzt können die Zaunrollen ausgerollt und mithilfe der mitgelieferten Drahtschlingen und Schrauben an den Pfosten befestigt werden. Vor dem Befestigen sollten Sie entscheiden, wie straff der Zaun gespannt werden soll. Dabei hilft auch die Verwendung eines Spanngurts. Um Pfosten und Zaunlatte erst einmal zu befestigen, lassen sich die Elemente so erst einmal gut fixieren, bis sie angeschraubt sind.

Sie sollten ebenfalls darauf achten, den Zaun nicht direkt auf den Boden treffen zu lassen, sondern ihn etwa 5 Zentimeter über dem Boden anzubringen. Das Holz kann so bei Feuchtigkeit schneller trocknen und die Haltbarkeit verlängert sich dadurch. Neigt sich eine Rolle dem Ende zu, können Sie beispielsweise die letzte Stakete entfernen und die erste Stakete der neuen Rolle in den Zwischenraum setzen.

Hilfsmittel zum Aufbau eines Staketenzauns

Um den Staketenzaun aufzustellen benötigen Sie ein paar Hilfsmittel:

  • Erdbohrer oder ersatzweise Brechstange/stabile Eisenstange
  • Vorschlaghammer aus Holz
  • Wasserwaage
  • Schnur
  • Säge, Hammer, Akkuschrauber

Zuerst legen Sie den Verlauf des Zaunes fest, dann bohren Sie mit dem Erdbohrer oder der Eisenstange Löcher in den Boden. Um den dicken Holzpfahl in den Boden zu treiben, nutzen Sie den Vorschlaghammer aus Holz. Dadurch vermeiden Sie ein Absplittern des Holzes. Haben Sie nur einen Vorschlaghammer aus Eisen, sollten Sie zur Sicherheit ein Stück Holz auf den Pfosten legen.

Jetzt kann der Zaun entlang der eingeschlagenen Pfosten ausgerollt werden. Die erste Stakete kann nun mit dem Pfosten verschraubt werden. Mithilfe der Eisenstange können Sie den Zaun nun von Pfosten zu Pfosten spannen – oder eben den Spanngurt zu Hilfe nehmen – und befestigen.

So können Sie schnell und unkompliziert ihren Staketenzaun aus Kastanienholz aufbauen, an dem sie dank seiner Widerstandsfähigkeit noch lange Spaß haben werden.

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