Ein Motorrad mit deutlich weniger Stress anheben

Hebebühne Motorrad

In der Regel wiegen Motorräder zwischen 150 bis zu 300 Kilo. Hier kommt man mir „kurz anheben“ ziemlichen ins Schwitzen und gut für den Rücken ist das meist auch nicht. Bei den schwereren Maschinen die ab 200 kg beginnen, hat man schon so gut wie keine Chance mehr. Doch es geht auch leichter und ohne Stress, das eigene Motorrad anzuheben um damit diverse Dinge, wie kleine Reparaturen oder verschönerungen vorzunehmen. Die Lösung nennt sich, Motorradhebebühne oder auch Motorradheber. Hiermit bekommt man die Maschine kinderlicht hoch und kann sie somit im Stehen bearbeiten. Schmerzhaftes Bücken oder auf den Knien arbeiten wird somit umgangen.

 

Die Unterschiede der Hebebühnen

Die einen Motorräder haben eine Hauptständer und einen Seitenständer und die anderen Motorrädern nur eine Seitenständer. In der Vergangenheit war es bei den meisten Modellen keine Problem, einen Hauptständer nachrüsten. In heutigen Zeiten, wo der Fokus auf schnittigen Design, sportlichen Maschinen liegt, bein denen die Schräglagenfreiheit oder das Gewicht eine wesentliche Rolle spielen, ist es nicht mehr so einfach einen Hauptständer nachträglich anzubringen. Daher sollte man nach anderen Möglichkeiten ausschau halte.

Auf Motorrad Rennstrecken sind die Montageständer oder auch Motorradheber bereits Standard. Jedoch greifen mittlerweile  auch zigtausend Hobby Schrauber für ihre straßenzugelassenen Maschinen bei Pflege- und Wartungsarbeiten auf die praktischen Motorradhebebühnen zurück.

Zusätzlich wird das eigene Motorrad, wenn es gerade aufgebockt in der Garage oder Werkstatt steht auch zum Hingucker und besser anzusehen. Der Preis von den ersten Motorrad Heben ist auch überschaubar und somit für jedermann interessant.

Bevor jedoch zugeschlagen wird, sollte man sich ausführlich über die Hebebühne informieren. Man kann sich zwar einen Heber für unter 100 kaufen, jedoch wenn die Maschine dann umkippt oder nicht das (wortwörtlich) hält, was sie verspricht dann hat man meist ein größere Problem als eine etwas teurere Hebebühne. Der Spruch -wer günstig kauft, kauft zweimal- wäre hier sogar untertrieben.

Die Seite ( https://hebebuehne-motorrad.com ) hat sich daher sehr ausführlich mit diesem Thema beschäftigt und des sich nach eigener Angaben zur Aufgabe gemacht, online Bestmöglichst über das Thema zu informieren. Ein Tipp zum Umgang mit einem Motorradheber: Am populärsten für Motorräder mit konventioneller Zweiarm-Kastenschwinge sind Universal-Heckheber, die auf der Webseite bevorzugt im Fokus stehen.

 

Konstruktion aus Stahl

Die meisten Konstruktionen hierbei handeln sich um Stahlrohre, die so gebogen sind, dass die mit geringer Hebelkraft ein schweres Motorrad hochliften können. Laut den Recherchen auf der Webseite von hebebuehne-motorrad.com erfüllen dies alles Hebebühnen, welche auf der Seite vorgestellt werden.

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