Brennholz für das eigene Haus

Brennholz

Brennholz mit einem Spalter zu bearbeiten kann durchaus viele Vorteile haben. Nach einer entsprechenden Lagerzeit von mindestens zwei Jahren ist das Holz zur Weiterverarbeitung geeignet. Bei der Verbrennung von zu feuchten Holz könnte sich ungesunder Feinstaub bilden und die Entstehung anderer Schadstoffe wäre möglich. Der wirtschaftliche Gewinn eines Holzspalters würde sich ab einem Verbrauch von circa fünf Raummetern pro Jahr rentieren. Bei der Unterschreitung dieses Richtwertes wäre es eher zu empfehlen, sich für fertig verarbeitetes Brennholz zu entscheiden. Dieses ist dementsprechend bereits gespalten und getrocknet. Besonders günstig kann man über online Kleinanzeigen oder weitere andere Zeitungsinserate an einen geeigneten Brennholzspalter gelangen. Dabei hat man die Wahl zwischen den verschiedensten Modellen in allen preislichen Kategorien. Bei der Investition sollte man sich bereits im Vorfeld im Klaren sein, dass Qualität ihren Preis hat. denn wenn mit der Axt ständig nachjustiert werden muss, wird der Arbeitsprozess stark beeinträchtigt. So sollte besonders Wert auf den Spaltdruck gelegt werden, so kann auch krumm gewachsenes Holz relativ mühelos geteilt werden. Auch sollte der Spaltkeil unbedingt fließend in das zu bearbeitende Holz getrieben werden können. So kann man mit dem Brennholzspalter das Holz wahlweise stehend oder liegend zerteilen. Wählt man einen Holzspalter für den professionellen Gebrauch, so ist das Gerät weitaus stabiler und damit auch langlebiger. Ebenso sind semiprofessionelle Modelle erhältlich, die günstiger aber auch störanfälliger sind. Die Entscheidung für den geeigneten Brennholzspalter sollte sich entsprechend nach dem Nutzerverhalten richten. Der Anwender mit eigenem Waldgrundstück wird definitiv einen anderen Spalter bevorzugen als der Benutzer mit geringen Anteil an Kaminholz.

Gekauftes Brennholz – gute Qualität und einfach zu erhalten

Wer wirklich nur einen geringen Teil von Brennholz benötigt, der sollte sich statt der Anschaffung eines Holzspalters entsprechend lieber für gekauftes Brennholz entscheiden. Somit stellt sich ein finanzieller Vorteil ein und die Sicherheit für den Nutzer ist nebenbei auch gewährleistet. Außerdem gibt es sehr gute Angebote, die eine schnelle Kaufentscheidung positiv beeinflussen. das Holz ist fertig gespalten, ausreichend getrocknet und gut abgepackt. Das spart viel Aufwand und Mühe. Manche Anbieter ermöglichen auch den Transport ins Haus für einen geringen Aufpreis oder bieten diesen Service als Gratisleistung an. Somit ist es für den Endverbraucher immer zu empfehlen, die einzelnen Märkte und Fachhandlungen zu vergleichen. Mit gekauften Brennholz kommt auch der Kleinabnehmer zu dem gewünschten Brennmaterial und hat ausreichend Brennholz für das eigene Haus. Ist die geplante Menge bereits verfeuert, so kann zu jeder Zeit wieder nachbestellt werden. Dies macht den Abnehmer unabhängig und ermöglicht einen großen Spielraum beim Einkauf. Dabei ist es empfehlenswert, die saisonalen Angebote zu vergleichen. So lässt sich Geld sparen und der Service ist außerdem individuell abgestimmter.

Eigene Beschaffung von Brennholz

Verfügt man über ein kleines Waldstück, so kann man selbstverständlich das gewünschte Brennholz mühelos selbst beschaffen. Ist man jedoch eine Privatperson ohne Waldbesitz, so ist die Thematik etwas komplexer. Zuerst sollte man sich mit dem zuständigen Förster in Verbindung setzen. Dieser ist für sein Revier zuständig und wird über die Bestimmungen zu dem gewünschten Brennholz wachen. Außerdem regeln die örtlichen Regelungen die Beschaffung. Diese Regeln sind je nach Wohnort verschieden und sollten daher vorab eingesehen werden. Jedenfalls gibt es zeitliche Bestimmungen und auch die Menge wird geregelt. Keinesfalls sollte man im Alleingang sein Brennholz beschaffen wollen. Dies ist verboten und kann auch bestraft werden. Mitunter gibt es Veranstaltungen oder geführte Seminare, wobei man unter Aufsicht das Holz selbst weiterverarbeiten kann. Die Sicherheitsregelungen sollten dabei immer strikt eingehalten werden. Ungeübte Arbeiter sollten sich besser für vorbereitete Abpackungen entscheiden oder man holt sich professionelle Anleitung für die sachgemäße Ausführung der Tätigkeit. So kann man von seinem Brennholz profitieren und muss nicht unbedingt den Brennholzspalter selbst zum Einsatz bringen.

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