Afrikanische Teufelskralle

Heike Rau (2)

Schmerzen im Bereich der Gelenke sind oftmals eine besonders große Belastung, weil sie den Alltag einschränken können. Arthrose ist mit zunehmendem Alter leider ein häufiges Phänomen- sowohl bei Menschen als auch Hunden. Im Laufe der Zeit nutzt sich der Knorpel im Bereich der verschiedenen Gelenke ab, sodass die Schutzschicht zwischen den Knochen verschwindet. Das Resultat: Aufeinander reibende Knochen ohne Stoßdämpfer. Arthrose ist sehr schmerzhaft und reduziert die Bewegungsfähigkeit. Als Ursache lassen sich unterschiedliche Krankheiten oder eine einseitige Belastung der Gelenke ausmachen. Eine Heilung ist leider nicht möglich. Es gibt allerdings Möglichkeiten, die Schmerzen zu lindern und damit ein Stück Lebensqualität wieder herzustellen.

Die Teufelskralle- natürliche Medizin aus der Savanne

Bei der Teufelskralle handelt es sich um ein Gewächs aus der Savanne Afrikas. In Afrika wird die Pflanze schon seit langer Zeit bei Magen-Darm-Beschwerden genutzt, oder um Schmerzen zu lindern. Nach Deutschland gekommen ist sie angeblich gegen Beginn des 20. Jahrhunderts- ein Deutscher soll sie entdeckt und mit in seine Heimat genommen haben. Die Wurzel der Teufelskralle eignet sich zur langfristigen Behandlung von Arthrose. Forscher konnten feststellen, dass die Pflanze sowohl schmerzstillend, abschwellend, blutverdünnend als auch entzündungshemmend ist. Welche Inhaltsstoffe die Wirkung verantworten, ist allerdings noch nicht bekannt. Vermutlich spielt Harpagosid eine entscheidende Rolle.

Mit Teufelskralle wieder aktiv am Leben teilnehmen

Besonders effizient ist die Behandlung mit Teufelskralle bei Arthrose in frühen Stadien. Meistens wird das Mittel in Kombination mit anderen Medikamenten eingenommen. Die Teufelskralle führt jedoch, im Gegensatz zu vielen chemischen Medikamenten, in der Regel nicht zu Nebenwirkungen. Wegen der guten Verträglichkeit eignet sich die Teufelskralle für eine langfristige Einnahme. Die Anwendung muss dementsprechend nicht zeitlich eingeschränkt erfolgen. Durch die Aufnahme von Teufelskralle ist es oftmals möglich, die Dosierung anderer Medikamente zur Behandlung von Arthrose zu reduzieren. Linderung verschafft die afrikanische Pflanze vor allem bei Schmerzen und Steifigkeit. Vor der Einnahme ist jedoch ein Arzttermin ratsam.

Teufelskralle für den besten Freund des Menschen

Arthrose betrifft nicht nur Menschen. Auch Hunde können unter den Beschwerden leiden. Die Teufelskralle eignet sich ebenfalls für Hunde . Hier kann sie bestehende Probleme reduzieren sowie vorbeugen. Der Wirkstoff der Teufelskralle kommt somit in der Human- und Tiermedizin zum Einsatz.

Entzündliche Gelenkserkrankungen mit Teufelskralle lindern

1,5 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer entzündlichen Gelenkserkrankung. Diese gehen mit starken Schmerzen und Funktionseinschränkungen bei fortschreitendem Krankheitsverlauf einher. Die Ursache für die Entstehung der Krankheit wird oft nicht gefunden, es kommt jedoch zu entzündlichen Veränderungen im Bereich der Gelenke. Weil die Teufelskralle Entzündungen hemmt, kann sie bei Rheuma eingesetzt werden. Damit wirkt sie gegen die lokalen Entzündungen in den Gelenken sowie bei weiteren Entzündungsherden, die im ganzen Körper entstehen können. Wer Symptome einer entzündlichen Gelenkserkrankung bei sich oder seinem Hund feststellt, sollte jedoch zunächst zum Arzt zur Prüfung der Diagnose.

Resúme: Teufelskralle hilft Mensch und Hund

Schmerzen im Bereich der Gelenke schränken sowohl Menschen als auch Hunde in ihrem Alltag ein. Deswegen ist eine schnelle und effiziente Linderung der Beschwerden wichtig. Bei der Teufelskralle handelt es sich um ein natürliches Medikament, das mit seiner entzündungshemmenden Wirkung gegen Rheuma und Arthose vorgeht. Es wird insgesamt von Menschen und Hunden gut vertragen.

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